• Regionalprodukte JU
  • Regionalprodukte BE
  • Agrotourismus
Suche nach Kriterien

Tragen Sie Sorge zur Natur

Die Natur ist auf unsere Rücksicht angewiesen! Wir möchten Ihnen nahelegen, die vier folgenden Regeln einzuhalten, damit Flora, Fauna und Bauernfamilien durch Ihren Aufenthalt in der Natur nicht gestört werden. Wir vertrauen auf Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe.




1. Behalten Sie Ihren Hund im Auge

Wir bitten Sie, den Hundekot aufzusammeln, da er mit Neospora-Parasiten infiziert sein könnte, die zu Fehlgeburten und Schädigungen bei frischgeborenen Kälbern führen.

Stören Sie die weidenden Nutztiere nicht.

Die Tränkestellen sind keine Hundebäder. Bitte verunreinigen Sie Badewannen und sonstige Tränkebehälter nicht.

2. Achten Sie auf das Wohl der Tiere

Wir bitten Sie, alle Abfälle korrekt zu entsorgen, da diese beim Verzehr durch die weidenden Tiere zu inneren Verletzungen führen können.

Lassen Sie die Herden und vor allem die Schutzhunde in Ruhe, da diese Ihre Annäherung als Angriff verstehen könnten. Wir sind Ihnen dankbar, wenn Sie eine gewisse Distanz zu den Tieren wahren.

Wir bitten die Wanderer, geöffnete Zaundurchgänge und Tore wieder hinter sich zu schliessen, da sonst Tiere aus der Weide entweichen könnten.

3. Achten Sie auf die Wiesen- und Ackerkulturen

Wiesen und Felder sind keine Spazierreviere. Niedergetretenes Gras ist verunreinigt und bereitet Schwierigkeiten bei Ernte und Fütterung. Das Erntegut von Wiesen und Feldern stellt einen Teil des bäuerlichen Einkommens dar.

Gemüse und Früchte dürfen nicht einfach gepflückt werden. Das Erntegut ist Eigentum eines Besitzers/Bewirtschafters, der mit dem Verkauf der Ware ein Einkommen erzielen kann.

4. Parken Sie Ihr Auto nicht irgendwo

Felder und Feldwege sind keine Autoabstellplätze. Ein im Feld abgestelltes Auto kann die Kulturen schädigen und das Durchkommen mit landwirtschaftlichen Maschinen oder Nutztieren erschweren.

 

DIE NATUR DANKT FUER IHREN RESPEKT!